{"id":554,"date":"2016-05-27T14:15:01","date_gmt":"2016-05-27T12:15:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/?page_id=554"},"modified":"2023-04-02T19:02:21","modified_gmt":"2023-04-02T17:02:21","slug":"ttw-geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/index.php\/ttw-geschichte\/","title":{"rendered":"TTW Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; specialty=&#8220;off&#8220;][et_pb_fullwidth_header title=&#8220;Die Triebeltalwanderung&#8220; subhead=&#8220;seit 1981&#8243; background_layout=&#8220;dark&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; header_fullscreen=&#8220;off&#8220; header_scroll_down=&#8220;off&#8220; background_url=&#8220;https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/2005-15.jpg&#8220; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;off&#8220; content_orientation=&#8220;center&#8220; image_orientation=&#8220;center&#8220; title_font=&#8220;|on|||&#8220; title_font_size=&#8220;26px&#8220; custom_button_one=&#8220;off&#8220; button_one_letter_spacing=&#8220;0&#8243; button_one_use_icon=&#8220;default&#8220; button_one_icon_placement=&#8220;right&#8220; button_one_on_hover=&#8220;on&#8220; button_one_letter_spacing_hover=&#8220;0&#8243; custom_button_two=&#8220;off&#8220; button_two_letter_spacing=&#8220;0&#8243; button_two_use_icon=&#8220;default&#8220; button_two_icon_placement=&#8220;right&#8220; button_two_on_hover=&#8220;on&#8220; button_two_letter_spacing_hover=&#8220;0&#8243; background_image=&#8220;https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/2005-15.jpg&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_fullwidth_header][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; background_size=&#8220;initial&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243;][et_pb_blurb title=&#8220;Zur Geschichte der Triebeltalwanderung&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; use_icon=&#8220;off&#8220; use_circle=&#8220;off&#8220; use_circle_border=&#8220;off&#8220; icon_placement=&#8220;top&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; use_icon_font_size=&#8220;off&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; background_size=&#8220;initial&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.92&#8243; max_width_tablet=&#8220;50px&#8220; header_font_size=&#8220;20&#8243; body_font_size=&#8220;16&#8243; header_text_color=&#8220;#000000&#8243; body_text_color=&#8220;#000000&#8243;]<\/p>\n<p>Seit 1979 stellt unser Verein \u201eWanderfreunde Triebeltal\u201c einen wichtigen Pfeiler im Wandergeschehen des Vogtlandes dar. Aus der Sportgruppe der BSG Empor Triebel hervorgegangen, gr\u00fcndete sich der Verein 1990 neu. Er ist zur Zeit die mitgliederst\u00e4rkste Vereinigung im Vogtl\u00e4ndischen Gebirgs- und Wanderverein und Mitglied im Deutschen Wanderverband. Wer mehr zur Geschichte erfahren m\u00f6chte, kann dies unten auf dieser Seite tun.<br \/>\nDer Verein f\u00fchrt f\u00fcr seine rund 85 Mitglieder aus dem gesamten Vogtland j\u00e4hrlich ca. 25 Wanderungen durch. Die Vielfalt unserer Wanderungen erstreckt sich \u00fcber Tages-, Halbtags-, Morgen-, Nacht-, Ski-, Natur-, Kinder- und Seniorenwanderungen bis hin zu mehrt\u00e4gigen Wanderfahrten und mehrt\u00e4gigen Sportwanderungen. Das Wandergebiet erstreckt sich vorrangig auf das Vogtland.<br \/>\nWer h\u00e4tte das am 19.7.1981 gedacht, als sich 116 Wanderer bei str\u00f6menden Regen von Pirk aus auf die Strecken der ersten Triebeltalwanderung begaben, dass damit der Grundstein einer der erfolgreichsten und beliebtesten vogtl\u00e4ndischen Wanderung gelegt wurde. Seitdem findet sie regelm\u00e4\u00dfig am 3. Sonntag im Juli statt und entwickelte sich inzwischen zu einem wahren \u201eWandermekka\u201c in Sachsen.<br \/>\n1981 und 1982 lief die Triebeltalwanderung noch unter dem Titel \u201eVogtl\u00e4ndische Bergwerkswanderung\u201c. Bemerkenswert ist, dass das Synonym der Triebeltalwanderung \u201eRindimmedim im Triebel rim\u201c erst im Jahre 1985 zur 5. Wanderung das erste Mal verwendet wurde. Es wurde sozusagen vom damaligen Vorsitzenden Harti Schmidt \u201eerfunden\u201c. Das dr\u00fcckt auf vogtl\u00e4ndische Mundart aus, dass \u201erundherum um Triebel (rum)\u201c gewandert wird. Die 5 vogtl\u00e4ndischen \u201ei\u201c machen den Begriff noch einpr\u00e4gsamer, als die 4 hochdeutschen \u201eu\u201c.<br \/>\nDen Grundgedanken konnten die Triebeler Wanderfreunde damals leider nicht voll verwirklichen, denn Triebel lag unmittelbar an der 5-km-Sperrzone der damaligen innerdeutschen Grenze (Zonengrenze). Die Strecken f\u00fchrten nur halb um Triebel herrum. Zu DDR-Zeiten hatten die Veranstalter, die Sektion Wandern im Triebeler Sportverein BSG Empor Triebel, zuweilen enorme Probleme mit den staatlichen und anderen Organen, diese Wanderung durchzuf\u00fchren.<br \/>\nDas Wandergebiet der Triebeltalwanderungen erstreckt sich \u00fcber die vogtl\u00e4ndische Kuppenlandschaft westlich des Elstertales hin bis an das Burgsteingebiet. In s\u00fcdlicher Richtung erreichen die Wanderer \u00fcber das \u201eDreil\u00e4ndereck Sachsen &#8211; Bayern &#8211; B\u00f6hmen\u201c tschechisches und bayrisches Gebiet.<br \/>\nGewandert wird immer am 3. Sonntag im Juli im Uhrzeigersinn um Triebel herum, nach dem Motto: \u201eWu&#8217;s heier rei gett, gett\u2019s n\u00e4chstes Goahr widder naus\u201c, so dass erst nach sechs bis sieben Jahren wieder das gleiche Wandergebiet durchstreift wird. Die Streckenl\u00e4ngen betrugen lange Zeit 12, 22 und 32 Kilometer, in fr\u00fcheren Jahren teilweise auch bis zu 42 Kilometer, wobei die wahren Streckenl\u00e4ngen, der nichtdigitalen Vermessung geschuldet, zum Leidwesen einiger Wanderer manchmal auch etwas l\u00e4nger waren.<br \/>\nIn den ersten Jahren erfolgte der Start der Triebeltalwanderung immer in Pirk an der M\u00fcndung des Triebelbaches in die Wei\u00dfe Elster. Das Gebiet der Wanderung befand sich im Wesentlichen im unteren Triebelbachtal, \u00fcber Triebel bis hin zum Tetterweintal bei Gettengr\u00fcn. Das hatte zur Folge, dass sich fr\u00fcher auf dem idyllisch gelegenen Kirchberg in Triebel ein Kontrollpunkt befand und der wenige Meter entfernte Dorfb\u00e4ck den Kuchen dorthin frei Haus lieferte.<br \/>\nDen Start in Pirk gab es bis 1990. 1991 wurde die Tour auf dem Wacholderp\u00f6hl, dem Gel\u00e4nde des heutigen Meditationszentrums Vissapana gestartet, 1992 am Waldbad Triebel und ab 1993 im Zentrum von Triebel am Kulturhaus. 1989 gab es das erste Mal die gef\u00fchrte Wanderung f\u00fcr Kinder und Behinderte.<br \/>\nDie \u201eWende\u201c brachte der Triebeltalwanderung keinen Abbruch. Im Gegenteil, es er\u00f6ffneten sich v\u00f6llig neue M\u00f6glichkeiten der Streckenf\u00fchrung durch die unber\u00fchrte Natur an der ehemaligen Grenze, dem heutigen \u201eGr\u00fcnen Band\u201c. Die Veranstaltung zog nun zus\u00e4tzlich viele Wandersleut aus dem Fr\u00e4nkischen ins Triebelbachtal.<br \/>\n1996 f\u00fchrte die 32 km Strecke erstmals bei Hranice auf tschechisches Gebiet. Seit diesem Jahr nehmen regelm\u00e4\u00dfig auch tschechische Delegationen von Wanderern im Rahmen der Euregio Egrensis an unserer Wanderung teil.<br \/>\nWeil zu alten Zeiten die Wanderer aus der ganzen DDR vorzugsweise mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln anreisten, mussten die Veranstalter sehr viele \u00dcbernachtungen organisieren. Um die Leute auch an den Vorabenden der Wanderungen ordentlich bei Laune zu halten, fand 1985 der erste \u201eBaudenabend\u201c als Vorstufe der zuk\u00fcnftigen \u201eHutzenabende\u201c statt.<br \/>\n1982 wurde damit begonnen, den Wanderern auch an den Kontrollpunkten Kultur und Musik anzubieten. Ab 1987 spielten an Start und Ziel sowie an allen Kontrollpunkten regelm\u00e4\u00dfig Musikgruppen auf. Diese Verbindung von Wandern und vogtl\u00e4ndischer Folklore zeichnet unsere Triebeltalwanderung seitdem besonders aus.<br \/>\nDie \u201eHutzenohmde\u201c, am Anfang noch ziemlich spontan mit Musikgruppen untersetzt, entwickelten sich sp\u00e4ter unter Leitung von Reimund Riedel zu richtigen vogtl\u00e4ndischen Volksmusikabenden. Erw\u00e4hnenswert hierbei ist, dass 1987 Eberhard und Stefanie Hertel in Triebel auftraten. Zur 25. Triebeltalwanderung gab es so einen \u201eHutzenohmd\u201c das letzte Mal. Er wird von vielen \u00e4lteren Wanderern seitdem vermisst.<br \/>\nZur 35. Jubil\u00e4umswanderung 2015 konnten neben den 25-tausendsten Wanderer auch Stefanie und Eberhard Hertel als unsere G\u00e4ste begr\u00fc\u00dfen. Ein unvergessliches Erlebnis f\u00fcr zahlreiche Fans aus nah und fern war die Fanwanderung am Sonnabend mit Stefanie mit den stimmungsvollen Liedern in der Kirche zu Triebel sowie die Kinderwanderung am Sonntag, wo auch das MDR Fernsehen dabei war. Einen ersten Preis errang der Verein im Wettbewerb Sterne des Sports der Volksbank Vogtland.<br \/>\nSeit 2016 k\u00f6nnen sich die Wanderer alle Strecken im Vorfeld der Wanderung auf der Internetseite des Geoportal des Vogtlandkreises sozusagen digital \u201ereinziehen\u201c.<br \/>\nIm Jahr 2017 f\u00fchrte unser Verein zusammen mit der 37. Triebeltalwanderung den s\u00e4chsischen Verbandswandertag des SWBV (S\u00e4chsischen Wander- und Bergsportverbandes) durch. Es kamen \u00fcber 960 Teilnehmer nach Triebel, auch 4 Busse mit Wanderern aus dem vogtlandfernen Gegenden Sachsens. Gleichzeitig wurde erstmals eine GPS-Wanderung angeboten, f\u00fcr die wir noch auf gr\u00f6\u00dferen Zuspruch hoffen.<br \/>\nDie Teilnehmerzahlen schwankten in den vergangenen 37 Jahren immer zwischen 600 und 1000. \u00dcber 1000 Wanderer fanden sich in den Jahren 1989, 1998, 2000 und 2002 ein. Bemerkenswert ist dabei, dass der Rekord im Wendejahr 1989 bei 1089 Teilnehmern lag.<br \/>\nTrotz der demografischen Ver\u00e4nderungen hoffen die ehrenamtlichen Organisatoren des Vereines, dass der Triebeler Wanderung auch in Zukunft nicht die Wanderer ausgehen werden und die Geschichte \u201eRindimmedim im Triebel rim\u201c so erfolgreich wie bisher weitergeschrieben werden kann &#8211; mindestens bis zur 40. Jubil\u00e4umswanderung 2020.<\/p>\n<p>Rainer Ittner<br \/>\nVorsitzender &#8222;Wanderverein Triebeltal&#8220; e. V.<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_blurb][et_pb_blurb _builder_version=&#8220;3.0.92&#8243; url_new_window=&#8220;off&#8220; use_icon=&#8220;off&#8220; use_circle=&#8220;off&#8220; use_circle_border=&#8220;off&#8220; icon_placement=&#8220;top&#8220; use_icon_font_size=&#8220;off&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>Zum 40. Mal<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><strong>\u201eRindimmedim im Triebel rim\u201c<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Unser Verein konnte 2019&nbsp; sein 40-j\u00e4hriges Bestehen feiern.&nbsp; Zwei Jahre musste die Triebeltalwanderung eine Zwangspause durch Corona einlegen. Unz\u00e4hlige Male wurde ich in der Zeit gefragt: \u201eWann k\u00f6nnen wir wieder in Triebel wandern gehen?\u201c &nbsp;Nun war es endlich soweit.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das unverwechselbare Flair unserer Wanderung&nbsp; &nbsp;konnten unsere teilnehmenden Wanderer bereits in aller Herrgottsfr\u00fche erleben, als die Kl\u00e4nge der 8 Klingentaler Jagdhornbl\u00e4ser im Triebeltal ert\u00f6nten und die Wanderer in der Morgenstunde begr\u00fc\u00dften.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In unserem touristisch etwas abgelegen Wandergebiet rund um Triebel hat sich in den letzten Jahren viel getan. Es entstanden Wanderrastpl\u00e4tze, B\u00e4nke wurden aufgestellt, Wanderwege wurden markiert. Viele alte Wegeschilder wurden aufgestellt und Wandergrenz\u00fcberg\u00e4nge zu Tschechien entstanden. Au\u00dferdem wurde der Kirchenaufbau mit dem Nebengeb\u00e4ude vollendet und Triebel erhielt sein Wahrzeichen wieder zur\u00fcck \u2013 ein vorzeigbares&nbsp; Schmuckst\u00fcck nicht nur f\u00fcr Dorfbewohner, sondern auch f\u00fcr seine vielen Wanderg\u00e4ste.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei herrlichen, sonnigen Wanderwetter kamen 547 Wanderer ins sch\u00f6ne Triebeltal. Der allererste Wanderer an diesem Tag war zugleich der 28.000igste seit der ersten Triebeltalwanderung 1981. Sicherlich hatten wir in den vergangenen Jahren wesentlich mehr Teilnehmer gehabt, wenngleich sich diese Teilnehmerzahl im Vergleich zu anderen s\u00e4chsischen Wanderungen durchaus sehen lassen kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Betrachtet man sich die Teilnehmerzahlen an den einzelnen Strecken etwas genauer, dann erkennt man den Trend von vielen organisierten Wanderungen in Sachsen: die Teilnehmerzahlen gehen zur\u00fcck und &nbsp;die Wanderer w\u00e4hlen immer k\u00fcrzere Strecken. 80 % der Teilnehmer w\u00e4hlten in Triebel die 7 und 12 km Strecken.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den gef\u00fchrten Touren f\u00fcr Erwachsenen und Kinder waren unsere Wanderleiter wegen den hohen Teilnehmerzahlen fast \u00fcberfordert. Insbesondere bei der Kinderwanderung gaben sich die Wanderleiterinnen redlich M\u00fche, den Kindern die Wanderung so kurzweilig wie m\u00f6glich zu gestalten. Viele Wanderer lobten die abwechslungsreichen, gut markierten Strecken. Sie freuten sich, dass man die letzte gesperrte Trinkwassertalsperre in S\u00fcdwestsachen in Dr\u00f6da auf der 18\/25km Tour besichtigen konnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zus\u00e4tzlich zu unseren 3 traditionellen Touren (markiert Strecken \u00fcber 12, 18 und 25 km) hatten wir eine gef\u00fchrte Wanderung vom Startpunkt in Pirk im diesj\u00e4hrigen Programm. Das hat seinen Grund. Zur ersten Triebeltalwanderung 1981 waren &nbsp;der Start und das Ziel f\u00fcr alle Strecken auch in Pirk. Sie nannte sich damals Bergwerkswanderung. Es schwang &nbsp;ein Hauch von Nostalgie durch das Elstertal, als die 57 Wanderer mit Trompeten- und Klarinettenkl\u00e4ngen auf die Strecke geschickt wurden. Damals regnete es in Str\u00f6men &#8211; heute schien die Sonne. Unser Wanderleiter Frank B\u00f6rngen, im Kost\u00fcm eines Bergknappen, vermittelte viel Wissenswertes \u00fcber Geografie und Geschichte dieser Gegend.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Neben der Urkunde erhielt jeder Teilnehmer ein attraktives Programmheft. Darin waren nicht nur die Strecken gezeichnet und beschrieben, sondern es gab auch viel Interessantes zur Geschichte der Triebeltalwanderung zu lesen. Und der heimatkundlich Interessierte konnte auch einiges \u00fcber den Wacholderp\u00f6hl erfahren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Ende der Wanderung konnten wir 2 Wanderfreunde, die nachweislich mit der damaligen Originalurkunde an der ersten TTW 1981 teilnahmen, mit einem Buchgeschenk erfreuen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Au\u00dferdem wurden der \u00e4lteste Teilnehmer mit fast 95 Jahren und der j\u00fcngste Teilnehmer mit 3 Monaten mit einem kleinen Geschenk geehrt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Musik an allen 4 Kontrollpunkten und bei den 2 Moosmannrastpunkten gestalteten 17 Laienmusikanten. Dieses \u201eAlleinstellungsmerkmal\u201c &nbsp;bei Wanderungen hat unser Verein \u00fcber all die Jahre Aufrecht erhalten. Wenn dann mitten im Wald gem\u00fctlich ein Lied mit angestimmt wird oder kurz das Tanzbein geschwungen wird, dann ist das nicht zu vergleichen mit dem Rambazotti auf manchen Stadt- und Dorffest.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und \u201ewenn die Beine einmal m\u00fcde werden\u201c, so lautet die \u00dcberschrift des kleinen Wanderliedheftes, das der Verein selbst gestaltete. Es wurde allen Wanderern als Souvenir mit auf den Weg gegeben. Ich denke, das ist auch eine sch\u00f6ne Erinnerung an die vielen sch\u00f6nen Triebeltalwanderungen.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;Zum Gelingen unsere Traditionswanderung trugen auch unsere Sponsoren sowie &nbsp;alle ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern bei. Hier sage ich einfach nur <strong>Danke.<\/strong>&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ich w\u00fcnsche allen ein fr\u00f6hliches Restwanderjahr unter guten Freunden und freue mich auf ein gesundes Wiedersehen&nbsp; irgendwann und irgendwo auf einer Wanderung im sch\u00f6nen Vogtland.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ihr &nbsp;Vorsitzender der Wanderfreunde Triebeltal<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">&nbsp;Rainer Ittner<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<h4>&nbsp;<\/h4>\n<p>[\/et_pb_blurb][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243;][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; fullwidth=&#8220;on&#8220; specialty=&#8220;off&#8220;][et_pb_fullwidth_header title=&#8220;Die Triebeltalwanderung&#8220; subhead=&#8220;seit 1981&#8243; background_layout=&#8220;dark&#8220; text_orientation=&#8220;center&#8220; header_fullscreen=&#8220;off&#8220; header_scroll_down=&#8220;off&#8220; background_url=&#8220;https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/2005-15.jpg&#8220; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;off&#8220; content_orientation=&#8220;center&#8220; image_orientation=&#8220;center&#8220; title_font=&#8220;|on|||&#8220; title_font_size=&#8220;26px&#8220; custom_button_one=&#8220;off&#8220; button_one_letter_spacing=&#8220;0&#8243; button_one_use_icon=&#8220;default&#8220; button_one_icon_placement=&#8220;right&#8220; button_one_on_hover=&#8220;on&#8220; button_one_letter_spacing_hover=&#8220;0&#8243; custom_button_two=&#8220;off&#8220; button_two_letter_spacing=&#8220;0&#8243; button_two_use_icon=&#8220;default&#8220; button_two_icon_placement=&#8220;right&#8220; button_two_on_hover=&#8220;on&#8220; button_two_letter_spacing_hover=&#8220;0&#8243; background_image=&#8220;https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/2005-15.jpg&#8220;] &nbsp; [\/et_pb_fullwidth_header][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; background_size=&#8220;initial&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243;][et_pb_blurb title=&#8220;Zur Geschichte der Triebeltalwanderung&#8220; url_new_window=&#8220;off&#8220; use_icon=&#8220;off&#8220; use_circle=&#8220;off&#8220; use_circle_border=&#8220;off&#8220; icon_placement=&#8220;top&#8220; background_layout=&#8220;light&#8220; use_icon_font_size=&#8220;off&#8220; use_border_color=&#8220;off&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220; [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-554","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/554","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=554"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/554\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6850,"href":"https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/554\/revisions\/6850"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.wanderfreunde-triebeltal.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=554"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}